Wärmetauscher reinigen: Warum die akustische Reinigung besser als eine Hochdruckreinigung ist

Wenn die Heizung nicht mehr richtig funktioniert oder die Leistung einfach nachlässt, ist es an der Zeit, dass Sie den Wärmetauscher reinigen. Eine der klassischen Methoden ist die Hochdruckreinigung, die jedoch im Vergleich zu einer akustischen Reinigung deutlich schlechter abschneidet. Warum auch Sie eher auf eine akustische Reinigung setzen sollten, zeigen wir Ihnen hier.

Warum ist die Hochdruckreinigung nicht die optimale Lösung?

Bei der Hochdruckreinigung wird mithilfe eines Wasserstrahls der Schmutz abgelöst und ausgespült. Das mag bei gut erreichbaren Stellen zwar gut funktionieren, doch ein Wärmetauscher verfügt über schwer erreichbare Komponenten, die mit Wasser nur schlecht zu reinigen sind.

Hinzu kommt, dass der Wasserstrahl nicht nur den Dreck ablöst, sondern auch viel mit den Oberflächen im Wärmetauscher in Kontakt kommt. Das führt dazu, dass diese beschädigt werden kann, was wiederum die Lebensdauer des Gerätes verringert. Auch der Verbrauch eines Hochdruckreinigers ist hoch, was gegen eine häufige Verwendung spricht.

Was macht die akustische Reinigung besser?

Ein Akustikreiniger bietet gegenüber ‚klassischen‘ Reinigungsmethoden sehr viele Vorteile. Sie sind ausgesprochen einfach zu installieren, denn Sie können sie beispielsweise in schon vorhandene Mannlöcher einbauen. Auch während des Gebrauches sind sie sehr wartungsarm, wodurch Sie viele Kosten sparen. Teure Ressourcen wie Wasser werden nicht benötigt, was sich ebenfalls gut auf Ihr Budget auswirkt.
Zudem ist die Reinigung wesentlich effektiver und schonender. Die Schallwellen lösen auch Dreck an schlecht zugänglichen Stellen ab und schützen dabei gleichzeitig die Oberflächen vor Korrosion und Schäden.

Kostengünstig, wartungsarm, unkompliziert und äußerst effizient: All diese Argumente überzeugen und zeigen, dass die akustische Reinigung ganz klar die bessere Lösung ist.