Ordner im Vergleich: Aktenordner und Ringbücher

Aktenordner? Ringbücher? Die meisten Nutzer setzen diese Begriffe synonym ein, dabei handelt es sich um zwei unterschiedliche Arten der Aktenablage. Für alle, die nicht wirklich wissen, wo der Unterschied liegt, haben wir hier einen Vergleich der unterschiedlichen Ordner zusammengestellt.

Aktenordner: Der Klassiker

Schwarze Pappe, ein farbiger Rücken und bis zum Rand gefüllt mit vergilbten Dokumenten: So stellt man sich häufig Aktenordner vor, die die Schränke und Regale unserer Büros füllen. In der Regel stimmt das auch, denn das nachhaltige Material und das immense Volumen der Ordner überzeugen immer wieder.

Besonders wichtig bei einem Aktenordner ist der breite Rücken. Dadurch passen zahlreiche Blätter in den Ordner, was dazu führt, dass sie bis zu vier Kilo schwer werden können. Das Gewicht macht herkömmliche Aktenordner für unterwegs absolut ungeeignet.

Aktenordner werden mit einer Hebelmechanik ganz unkompliziert gefüllt. Dabei gibt es unterschiedliche Varianten. Alle Ausführungen verbindet jedoch, dass die Klemmen einfach mit einem Hebel geöffnet und geschlossen werden, um Blätter ein- und auszuheften.

Ringbücher: Der ideale Begleiter für unterwegs

Ringbücher unterscheiden sich schon auf den ersten Blick von Aktenordnern. Der schmale Rücken bietet wesentlich weniger Platz für Dokumente, passt dafür aber in jeden Rucksack und ist somit ideal für Schule, Uni und unterwegs.

Da die Hebelmechanik zu viel Platz beanspruchen würde, sind Ringbücher mit einer einfachen Ringmechanik ausgestattet. Die Ringe werden auseinandergezogen, um sie zu öffnen und Blätter einzuheften.

Beide Varianten lassen sich individuell und ansprechend gestalten, um etwas Farbe in den Alltag zu bringen. Während Ringordner unterwegs eine gute Figur machen, bieten sie keinen ausreichenden Platz als Ablagesystem im Büro. Dafür kommen dann die klassischen Aktenordner zum Einsatz.